Wasserwandern im Thüringer Wald

Malerische Flusslandschaften und das Thüringer Meer

Saaleschleife im Thüringer Meer
Saaleschleife im Thüringer Meer
Foto: Wolfgang Schrepel, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.

Der Thüringer Wald – das waldreiche Mittelgebirge im Süden des Freistaats Thüringen – begeistert mit seinen vielfältigen Naturschönheiten. Inmitten der felsigen und baumreichen Landschaft entdecken immer mehr Wassersporttouristen die abwechslungsreichen Möglichkeiten auf den zumeist künstlich geschaffenen Wasserflächen.

Zu ihnen gehört das größte Stauseengebiet Deutschlands an der Oberen Saale. Wer auf dem Hohenwarte- oder dem Bleilochstausee unterwegs ist, kann das sogenannte „Thüringer Meer“ mit seinen idyllischen Buchten und von Burgen gekrönten Felsen erkunden. Darüber hinaus reicht das Wassersportangebot von der Fahrgastschifffahrt über Kanufahren, Segeln und Wasserski bis zum Tauchen und Angeln.

Baden, Angeln und am Wasser campen kann man darüber hinaus an vielen kleineren Stau- oder Bergseen. Täglich wechselnden Landschaften begegnen Wasserwanderer auf den Flüssen Saale und Werra im Thüringer Wald.

Zu Wasser auf der Saale durchs Schiefergebirge

So(u)l-River - Die Werra zwischen Thüringer Wald und Rhön

Wasserwandern auf der Werra
Wasserwandern auf der Werra
Foto: Bruckmann, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.

Die Werra, ein Fluss mit Seele, will von Ihnen entdeckt werden. Auf knapp 280 km schlängelt sie sich mit einer angenehmen Fließgeschwindigkeit durch Thüringen und Hessen bis nach Niedersachsen zur Wesermündung. Im Boot treibt man ab Themar in Südthüringen mit wenig Kraftaufwand beschaulich dahin. Wasserwanderer gleiten durch grüne Weidentunnel dahin oder eingebettet im Böschungsprofil durch weite offene Auenlandschaften und sehen die Welt aus einer ganz anderen Sicht.

Die Strecke beginnt im anmutigen Themar am Oberlauf der Werra. Eingebettet in eine einzigartige Landschaft passiert die Werra stromabwärts u. a. die Theaterstadt Meiningen, die Karnevalsstadt Wasungen, die Kur- und Kreisstadt Bad Salzungen, vorbei am weithin sichtbaren „Monte Kali“ bei Heringen, durch die hübschen Fachwerkstädtchen Creuzburg, Treffurt und Wanfried, durch die schönen Fachwerkstädte Eschwege, Bad Sooden-Allendorf und Witzenhausen bis zum „Fachwerkjuwel des Weserberglandes“ nach Hann.Münden.

Paddelparadies Werratal

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