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Wanderung

Wanderung - Hohenwarte Stausee Weg - Thüringer Wald

· 4 Bewertungen · Wanderung · Thüringen · geöffnet
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Regionalverbund Thüringer Wald e. V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Die Saale bei Ziegenrück
    / Die Saale bei Ziegenrück
    Foto: Peter Möller, Community
  • Blick von der Rohrbrücke auf den Stausee
    / Blick von der Rohrbrücke auf den Stausee
    Foto: Peter Möller, Community
  • Blick vom Hermannsfelsen
    / Blick vom Hermannsfelsen
    Foto: Peter Möller, Community
  • Volkskundemuseum in Reizengeschwenda
    / Volkskundemuseum in Reizengeschwenda
    Foto: Peter Möller, Community
  • Blick zur Staumauer
    / Blick zur Staumauer
    Foto: Peter Möller, Community
  • Blick vom Aussichtspunkt Reisserts Ruh nach Ziegenrück
    / Blick vom Aussichtspunkt Reisserts Ruh nach Ziegenrück
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
  • / Blick von der Klinkhardtshöhe zur Staumauer
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
  • / Hohenwarte Stausee Weg Logo
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
  • / Aussichtspunkt Fernsicht
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
  • / Blick vom Bockfelsen
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
  • / Blick vom Mooshäuschen
    Foto: Peter Möller, Regionalverbund Thüringer Wald e. V.
150 300 450 600 750 m km 10 20 30 40 50 60 70

Von verträumten Dörfer und wildromantischen Landschaften - Erwandern Sie das größten zusammenhängenden Stauseegebietes Europas entlang der Steilhänge und erklimmen Sie eindrucksvolle Felsen und Aussichtspunkte. Wald, Wasser und Berge garantieren Erholung und Naturerlebnis pur. 

geöffnet
mittel
74,9 km
23:15 h
2019 hm
2015 hm

Es ist zu empfehlen den Rundwanderweg in 4 Etappen zu laufen.

Etappe 1: Hohenwarte bis Wilhelmsdorf

Die erste Etappe Ihrer Wanderung am Thüringer Meer führt Sie ein in die Geschichte und Entstehung des Hohenwarte Stausees, der heute als viertgrößter Stausee Deutschlands zu den schönsten Erholungsräumen unseres Landes zählt. Neben den geschichtlichen Hintergründen zur Staumauer und den einst versunkenen Orten, bietet der Weg bleibende Eindrücke von der Vielfalt des Lebensraumes Wald und gibt nach den ersten steilen Anstiegen in Richtung Wilhelmsdorf sagenhafte Ausblicke über die weite Wasserlandschaft frei.

Etappe 2: Wilhelmsdorf bis Ziegenrück

Auf der zweiten Etappe des Hohenwarte Stausee Weges überwinden Sie etliche Höhenmeter und werden dafür mit einmaligen Ausblicken auf die sich windenden Saalekaskaden belohnt. Entlang der einzigartigen, naturbelassenen Landschaft durchqueren Sie die regionalen Naherholungsgebiete mit ihren zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und wandern von der geschichtsträchtigen Linkenmühle an ein Stück entlang des Europäischen Fernwanderweges Eisenach-Budapest bis nach Ziegenrück.

Etappe 3: Ziegenrück bis Neidenberga

Die dritte Etappe ist die längste Ihrer Reise und überrascht mit abwechslungsreichen Eindrücken aus Kultur, Geschichte und Natur. Nachdem Sie die Sehenswürdigkeiten Ziegenrücks besichtigt haben, führt Sie der Wanderweg anschließend direkt entlang der malerischen Saale. Sie passieren die verträumten Dörfer der Region und gelangen schließlich zur „Hohen Leite“, einem der schönsten Aussichtspunkte. Nach dem Etappenende in Neidenberga lohnt sich ein Abstecher nach Reitzengeschwenda mit Volkskundemuseum und barocker Dorfkirche.

Etappe 4: Neidenberga bis zur Staumauer

Auf der vierten Etappe des Hohenwarte Stausee Weges gelangen Sie nach einer steilen Passage nach Steinsdorf. Kurz danach kommen Sie nach St. Jacob, dem kleinsten Ort am Hohenwarte Stausee. Auf dieser Höhe bleibend passieren Sie das kleine Dorf Löhma und erreichen den Rohrbahnübergang. Dort haben Sie eine beeindruckende Aussicht auf den Ort Hohenwarte. Von da aus sind der Ausgangspunkt und das Ziel Ihrer viertägigen Wanderung nicht mehr weit: die Staumauer in Hohenwarte liegt am Fuße des Berges.

Autorentipp

Die imposante Staumauer des Stausees in Hohenwarte
Die Brücke über die Rohre des Pumpspeicherwerkes zwischen Ober- und Unterbecken
Der Blick vom Bockfelsen
Das Volkskundemuseum in Reizengeschwenda
Das Wasserkraftmuseum in Ziegenrück
outdooractive.com User
Autor
Sandro Dittmar
Aktualisierung: 11.01.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
556 m
Tiefster Punkt
244 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei Wanderungen immer festes Schuhwerk anziehen.

Ausrüstung

Trekkingausrüstung, Regenbekleidung, Kartenmaterial, Erste Hilfe Set, GPS-Navigationsgerät

Weitere Infos und Links

Flyer zum Wanderweg (PDF)

Start

Hohenwarte Parkplatz Staumauer (302 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.611546, 11.490870
UTM
32U 676228 5609590

Ziel

Hohenwarte Parkplatz Staumauer

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hohenwarte erreichen Sie bequem mit der KomBus -Linie 546 aus Richtung Saalfeld (Anbindung Deutsche Bahn). Das Linienbündel 5 bindet mit aufeinander abgestimmten Verbindungen eine ÖPNV-Versorgung um den gesamten Stausee.

Nutzen Sie zur Verbindungssuche einfach das Reiseportal der Deutschen Bahn.

Anfahrt

Von der A9 kommend Abfahrt 26 (Triptis) und weiter auf die B281 Richtung Westen nach Neustadt an der Orla. Folgen Sie der Bundesstraße weiter über Pößneck Richtung Saalfeld. Verlassen Sie die B281 bei Unterwellenborn (Stahlwerk Thüringen) nach Süden Richtung Großkamsdorf / Goßwitz / Bucha. In Bucha weiter nach Süden auf der L2384 zur Staumauer Hohenwarte.

Parken

Direkt an der Staumaer befindet sich ein großer Besucherparkplatz. Hier befindet sich auch die Bushaltestelle der KomBus GmbH. (Google-NAV-Punkt)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Bewertungen

5,0
(4)
Philipp Herppich
08.07.2019 · Community
Alles gut begehbar und Schwindelfrei muss man auch nicht sein
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Markus Jergler
08.07.2019 · Community
Sollte man hier schwindelfrei sein oder ist der Weg überall gesichert, bzw. Gut begehbar?
mehr zeigen
Karlheinz Herzing
30.08.2017 · Community
Tour bei besten Bedingungen in zwei Tagen gemacht - unglaublich schöne Eindrücke mitgenommen - unbedingt NACHMACHEN
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Gemacht am 29.08.2017
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Foto: Karlheinz Herzing, Community
Foto: Karlheinz Herzing, Community
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+ 8

Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
74,9 km
Dauer
23:15 h
Aufstieg
2019 hm
Abstieg
2015 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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